Meine Augenspritze
Bei Ihnen ist eine Behandlung mit Augenspritzen geplant – in der Fachsprache heißt sie intravitreale operative Medikamenteneingabe, kurz IVOM. Auf diesen Seiten erklären wir Ihnen in Ruhe, warum sie nötig ist, was vorher untersucht wird, wie die Spritze abläuft und worauf Sie danach achten müssen. Außerdem erfahren Sie mehr über die Erkrankung, die bei Ihnen behandelt wird.
Wichtiger Hinweis: Sie dürfen nicht selbst fahren
Am Tag der Farbstoffuntersuchung und am Tag jeder Spritze sind Sie nicht fahrtüchtig. Bitte lassen Sie sich bringen und abholen oder nutzen Sie Bus, Bahn oder Taxi.
Der Ablauf Schritt für Schritt
Mehr über meine Erkrankung erfahren
Wo findet alles statt?
Die Spritzen, die Farbstoffuntersuchung und unsere Nachkontrollen finden in der Frankenstraße 86 statt – nicht in der Bleistraße. Anfahrt und Wegbeschreibung
Alle Themen im Überblick
Sie können auch direkt zu einem Thema springen.
Der Ablauf der Behandlung
- Was geschieht vor der Spritze? Sehtest, Augeninnendruck, weite Pupille, OCT und Farbstoffuntersuchung.
- So läuft die Spritze ab Von der Betäubung bis zum Verband – Schritt für Schritt.
- Was geschieht nach der Spritze? Der Tag danach, Warnzeichen und wie es weitergeht.
Die Erkrankungen
Welche Erkrankung bei Ihnen vorliegt, hat Ihre Ärztin oder Ihr Arzt bereits festgestellt. Hier erfahren Sie mehr darüber.
- Übersicht der Erkrankungen Was allen Erkrankungen gemeinsam ist und welche Medikamente wir einsetzen.
- Feuchte Makuladegeneration (feuchte AMD) Die häufigste Ursache. Neue, undichte Gefäße wachsen unter die Netzhautmitte.
- Diabetisches Makulaödem Der Zucker schädigt die feinen Gefäße, die Netzhautmitte schwillt an.
- Makulaödem nach Gefäßverschluss Eine Netzhautvene ist verstopft, das Blut staut sich zurück.
- Sonstige Erkrankungen Entzündung im Auge (Uveitis) und Gefäßneubildung bei starker Kurzsichtigkeit.
Außerdem
- Häufige Fragen Tut das weh? Wie oft muss ich kommen? Darf ich Auto fahren?
- Anfahrt und Kontakt Frankenstraße 86 – so finden Sie sich im Haus zurecht.
Diese Seiten ersetzen kein Gespräch
Sie sollen Ihnen helfen, sich in Ruhe vorzubereiten und Fragen zu sammeln. Die verbindliche Aufklärung erfolgt immer persönlich durch Ihre Ärztin oder Ihren Arzt – dort können Sie alles fragen, was Ihnen wichtig ist.